Bänkchen in Speldorf

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Solbad Raffelberg

Lokation:  Von der Saarner Str. aus kommend immer geradeaus. Gegenüber der Rennbahn. Dort befinden sich "Theater an der Ruhr" und das Restaurant "Himmmlisch".

Daten: Schöne Parkanlage in Ruhrnähe.

 

 

 

 

 

Bänkchen am Findling

 

 

 

 

 

 

(Nr. 193 bis 196)

 

 

 

Lokation:  Von der Saarner Str. aus kommend zum Blötterweg. Von dort in die Birkenstr. Parkplatz suchen. An der höchsten Stelle in den Wald hineingehen.

Daten: Die Bänkchen befinden sich in der Nähe des Sportplatzes Hochfelder Str.  Direkt dahinter geht es ca. 10m hinab zu einem Speilplatz. Gegenüber befindet sich ein Kriegsdenkmal. Der Fernsehturm (der eigentlich keiner ist) steht in greifbarer Nähe.

 

 

 

        

 Der "Speldorfer Quarzit-Findling"

Quarzit mit den Abmessungen 170 cm x 130 cm x 100 cm 

 

Denkmal gegenüber der Bänkchen. Dieser ist mit einem Naturstein Treppenaufgang versehen.

 

 

 

Schinder-Hannes-Höhle

 

 

 

Schinderhanneshöhle

 

(Nr. 101)

 

Lokation:  Dem Uhlenhorstweg in Speldorf bis kurz vor die Autobahn folgen und auf der rechten Seite den Fußweg in den Wald nehmen bis man auf den See trifft. Die Schinde-Hannes-Höhle liegt von der Straße aus gesehen ein wenig rechts.

Daten: Mitten im Wald. Alter Steinbruch.

Schinderhannes: Um Mißverständnissen vorzubeugen: Hier ist nicht der hunsrücker Räuberhauptmann Schinderhannes (Johann-Wilhelm Bückler) gemeint, sonder der Schinderhannes vom Niederrhein, auch genannt "Der Fetzer". Beide lebten zur Zeit der französischen Besatzung, nur unser "Fetzer" ist 1778 in Grefrath geboren und heißt bürgerlich Mathias Weber. Er machte den Niederrhein und das angrenzende Ruhrgebiet unsicher. Den Namen Fetzer hat er von seinen Zeitgenossen, da er im Gefecht alles in Fetzen schlug, was ihm in die Quere kam. 1803 endete er auf dem Schafott. Nach Erzählungen verbirgt sich hinter der Bank die oben zu sehen ist eine Höhle ein Stollen oder ein Gang, der angeblich bis zum Raffelberg führt (führte). 

 

Dies zur Ergänzung von André aus Duisburg-Wedau!

Vielen Dank!

Zum Duisburger Wald:

Die Schinderhanneshöhle ist ein alter Stollen
den man auf der Suche nach Kohle in den Fels getrieben hat.
Sie existiert also wirklich, ist aber leider nur noch zu sehen
wenn man genau weis wo man suchen muss. Aber "hinter der Bank ist schon richtig.
Dahinter ist ein Zaun zu sehen. Hinter dem Zaun, an tiefster Stelle ist die überlutete
und beinahe vollständig zugeschüttete Öffnung (Mundloch) des Stollens zu finden.
Es ist übrigens nie Kohle gefunden worden. Es gibt auch noch einige andere Stollen im DU-Stadtwald
die allerdings alle nicht auffindbar sind.

   

 

 

 

  

 

   

(Nr. 102 und 103)  

(Nr. 104)

Lichtung Uhlenhorst

Lokation:  Am wohl bekanntesten Parkplatz des Uhlenhorstweges den Weg in den Wald nehmen, erst geradeaus und  dann links halten. Ca. 5min Fußweg.

Daten: Mitten im Wald.  Großer Bolzplatz mit mehreren Bänkchen. Sportliche Aktivitäten möglich. Fußballtore vorhanden. 

  

 

 

 

 

(Nr. 105-107)

Rondell Uhlenhorst

 

Lokation:  Nicht unweit von der "Lichtung Uhlenhorst". Steht man auf der Lichtung mit Rücken Richtung Uhlenhorstweg, müßt Ihr rechts den Weg den Hang hinunter. Immer Richtung Uhlenhorstweg und A3 halten, dann kommt Ihr automatisch dort vorbei.

Daten: Mitten im Wald. Nettes ansehnliches Plätzchen. Schön ruhig und entspannend. 

Diese Bänkchen befinden sich ein Stück weiter auf dem gleichen Weg

 

 

 

 

Wenn Ihr den Weg rechts weitergeht, immer bergauf bietet sich diese schön Aussicht über Mülheim.

 

 

 

 

Heiliger Brunnen

 

 

 

 

(Nr. 108+109)

 

Lokation: Stadtwald Grenze Duisburg, Waldmesse. An der Wolfsburg parken. Über den Hof auf den Waldweg. Links halten. Am Haus Hartenfels vorbei. Immer geradeaus. Den Schildern Waldmesse folgen. Am Ende des Weges rechts halten. Nach ca. 50m links unterhalb des Weges liegt der Heilige Brunnen. Genau auf der anderen Seite des Weges liegt die Waldmesse. 

Daten: Die Höhen des Duisburger Stadtwaldes bestehen hier in den obersten Schichten aus Kiesen und Sanden, die das Regenwasser filtrieren und speichern. Auf den darunter liegenden wasserundurchlässigen tertiären Tonen, die schräg verlaufen, fließt das Wasser ab und tritt an den Hängen, wie hier am "Heiligen Brunnen", als Quelle zu Tage. Erstmals 1563 als Marienquelle "hillgen bornschen Berg" erwähnt, ist das Wasser mineralisch und heilkräftig wertlos, da es nicht aus der Tiefe kommt. Um 1935 faßte man Quelle und nähere Umgebung, die vermutlich in vorgeschichtlicher Zeit eine Kultstätte war, in Bruchstein. Die wundertätige Heilkraft des Wassers, besonders zur Pestzeit, ist lediglich eine Legende. Das Wasser ist kein Trinkwasser!

Gute Lage mitten im Wald. Leider haben irgendwelche Hohlköpfe dort mit Farbe rumgesprüht. Ich denke solche Leute sind nicht würdig die Bänkchen Mülheims zu nutzen. 

  

 

 

(Nr. ?)

Waldmesse

Lokation: Wie oben. Genau auf der anderen Wegeseite. 

Daten: Gottesdienste jeden ersten Sonntag im Monat. (Im Sommer)

     
 

 

(Nr. 110+111)

Fischteiche Bahnstrecke

Lokation: Vom Blötterweg aus an der Bahn entlang. Immer dem Weg folgen. Die Bahn überqueren. Bis Ihr zu diesen Teichen gelangt. Immer Sommer ist es dort ganz angenehm.  

Daten: Biotop mit großer Artenvielfalt.

 

 

   

(Nr. 112+113)

Sitzecke

Lokation: Hinter den Fischteichen rein und dem Weg folgen. Dann gelangt Ihr zu dieser netten Formation.

Daten: Schön verdeckt gelegen.

Bankindex

 

Bleibt sauber, bei allem was Ihr tut!!!